in situ– Bestimmung von Kenngrößen poröser Materialien
Grundprinzip
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Der Strömungsprozess einer flüssigen oder gasförmigen Phase in einem Porenraum wird im Wesentlichen bestimmt durch die:
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Keine Berücksichtigung von chemischen Reaktionen zwischen Poren-/Strömungsfluide und Feststoff mit Einfluss auf die Porosität und Porengrößenverteilung.
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Versuchsdurchführung
Bestimmung charakteristischer geohydraulischer Parameter poröser Materialien - in situ – Gesteine, Bau- und Dichtmaterialien, Werkstoffe
- in situ-Ermittlung der Gas- und Flüssigkeitspermeabilität für vielfältige Gesteinsformationen (Schwerpunkt: Salinargebirge) und Bauwerke in Abhängigkeit vom Konturabstand/Oberfläche, Messung in bis zu 500m Bohrlochtiefe sind möglich
- thermische Massendurchflussmesser und Coriolis-Massendurchflussmesser stehen für stationäre Strömung mit Gas und Flüssigkeit zur Verfügung
- moderne Messgeräte zur Datenerfassung und Speicherung
- Messausrüstung ist an besondere Messaufgaben oder Randbedingungen anpassbar
- instationäre (Impulstests) und stationäre (konstanter Druck) Durchströmung mit Gas und Flüssigkeit unter Verwendung von :
Bohrlochpacker (BLP)Durchmesser von 42 mm bis 130 mm, Prüfintervalllängen von 1 cm bis 160 cm, 2-fach und 4-fach Packersysteme (Durchmesser und Intervalllängen sind in verschiedenen Maßen vorhanden, können aber auch angepasst werden) Mehr Lesen |
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Oberflächenpacker (OFP)Durchmesser von 20 mm und 70 mm Prüfraum, Durchmesser Packer von 200 mm Mehr Lesen |
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Bohrloch- und Oberflächenpacker (Kombipacker)kombinierter Oberflächen-Bohrlochpacker (bis Ø 70 mm Prüfraum / Bohrlochdurchmesser, Ø 200 mm Oberflächenpacker) Mehr Lesen |
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